Recruiting · Oktober 2026 · Lesezeit 11 Minuten

Was kostet eine Stellenanzeige 2026? Die Jobbörsen mit echten Preisen, versteckten Kosten und kostenlosen Wegen

Im Jahr 2025 kamen auf jede sozialversicherungspflichtige Neueinstellung im Schnitt 16 Bewerbungen, 2022 waren es noch 9. Vier der 16 hielten die Betriebe für geeignet. So steht es in der IAB-Stellenerhebung 2/2026. Wer dafür eine Einzelanzeige bei StepStone bucht, zahlt laut Listenpreis ab 1.449 Euro. Wer die Stelle in die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit stellt, zahlt nichts. Dazwischen liegt ein Markt, dessen Preise sich kaum auf einer Seite finden lassen, bei manchen Anbietern nur auf Anfrage. Hier stehen sie beieinander, jeweils mit Stand und mit dem, was nach dem Listenpreis noch dazukommt.

Kurz beantwortet

Was kostet eine Stellenanzeige 2026?

Zwischen 0 und rund 2.500 Euro, je nach Börse. Kostenlos sind laut Anbieter die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, die Lehrstellenbörse der Handwerkskammern und bei Indeed bis zu drei Anzeigen pro Monat. Kleinanzeigen verlangt in der Jobs-Rubrik 12,99 bis 26,49 Euro je Anzeige, meinestadt.de 979 Euro für 30 Tage, StepStone ab 1.449 Euro für 30 Tage. Die Augsburger Allgemeine nimmt 450 Euro für eine reine Online-Anzeige.

Was kostet eine einzelne Bewerbung?

Das lässt sich nicht aus einer Preisliste ablesen, weil die meisten Börsen Laufzeit verkaufen und keine Bewerbungen. Betriebe bekamen 2025 im Schnitt 16 Bewerbungen je Neueinstellung, rund vier davon hielten sie für geeignet (IAB). Erreicht eine Anzeige für 1.449 Euro genau diesen Schnitt, sind das 91 Euro je Bewerbung und 362 Euro je geeigneter Bewerbung. Das ist eine Beispielrechnung, keine Garantie.

Welche Kanäle kosten gar nichts?

Die eigene Karriereseite mit JobPosting-Auszeichnung für Google, die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer, bis zu drei Indeed-Anzeigen im Monat und die Empfehlung durch die eigene Belegschaft. Persönliche Kontakte und Beschäftigte waren 2025 laut IAB bei 27 Prozent der Neueinstellungen der entscheidende Weg, die eigene Homepage bei 20 Prozent.

Lohnen sich Bild und Video in der Anzeige?

Einzelne Börsen bieten sie an: StepStone führt Video-Stellenanzeigen als eigenes Produkt, bei meinestadt.de lassen sich Bilder und Logo einfügen, bei der Augsburger Allgemeinen ein Bild hochladen. Was das Video-Produkt kostet, nennt der Anbieter. Laut StepStone lässt sich das Video auch auf Social Media und der eigenen Karriereseite einbetten, es muss also nicht an die Anzeige gebunden bleiben.

Die Listenpreise 2026 im Überblick

Die Tabelle zeigt, was die Anbieter selbst nennen. Zwei Fallen vorab. Erstens sind die Preise nicht vergleichbar, solange man nicht auf die Mehrwertsteuer schaut: StepStone und meinestadt.de rechnen netto, Kleinanzeigen nennt Bruttopreise. Zweitens stehen unterschiedlich lange Laufzeiten daneben. 979 Euro für 30 Tage und 1.249 Euro für 60 Tage sind bei meinestadt.de ein Unterschied, den der Preis allein verdeckt.

Börse Preis laut Anbieter Laufzeit Quelle und Stand
Bundesagentur für Arbeit (Jobsuche) kostenfrei – arbeitsagentur.de, 17.10.2026
Lehrstellenbörse der Handwerkskammer kostenlos für Betriebe (Beispiel Oberbayern), Anzeige wird vorab geprüft – hwk-bayern.de, 17.10.2026
Indeed, kostenlose Anzeige 0 Euro, bis zu 3 Anzeigen pro Kalendermonat je Anzeige bis zu 30 Tage de.indeed.com, Stand 30.09.2026
Indeed, Sponsored Job frei wählbares Budget, Abrechnung pro Klick oder begonnener Bewerbung, kein Festpreis veröffentlicht jederzeit beendbar de.indeed.com, Stand 30.09.2026
Kleinanzeigen, Rubrik Jobs 12,99 bis 26,49 Euro je Anzeige inkl. MwSt., kein Freikontingent 30 Tage (bis 31.08.2026: 60) kleinanzeigen.de, ab 01.09.2026
Augsburger Allgemeine, Online-Only 450 Euro 30 Tage jobs.augsburger-allgemeine.de, 17.10.2026
meinestadt.de Starter 979 Euro zzgl. MwSt. 30 Tage Job-Shop-Portfolio 2026, Abruf 01.10.2026
meinestadt.de Premium 1.249 Euro zzgl. MwSt. 60 Tage Job-Shop-Portfolio 2026, Abruf 01.10.2026
StepStone Pro 1.449 Euro zzgl. MwSt. 30 Tage stepstone.de, Stand 10/2026
StepStone Pro Plus 1.749 Euro zzgl. MwSt. 30 Tage stepstone.de, Stand 10/2026
StepStone Pro Ultimate 2.499 Euro zzgl. MwSt. 60 Tage stepstone.de, Stand 10/2026
StepStone All Jobs Starter 249 Euro im Monat für 1 Stelle, 349 Euro für 2, nur Neukunden 12 Monate Vertrag stepstone.de, Stand 10/2026
StepStone All Jobs nicht veröffentlicht, auf Anfrage Jahresmodell stepstone.de, Stand 10/2026
LinkedIn Jobs (gesponsert) kein Festpreis, Tages- oder Gesamtbudget Gesamtbudget verteilt über rund 30 Tage business.linkedin.com, 17.10.2026

Regionalzeitungen verkaufen heute meist Pakete aus Print und Online. Die Augsburger Allgemeine verkauft zusätzlich zur Online-Anzeige ein Paket mit Printanzeige (92 mal 100 Millimeter, vierfarbig) samt Social-Media-Boost und Aufbereitung für Google for Jobs: 810 Euro in einer Lokalausgabe, 990 Euro im Anzeigenblatt Augsburg extra, 1.390 Euro in der Hauptausgabe, 2.000 Euro in der Nordausgabe, jeweils rund 30 Tage. Wer rein in Print schaltet, rechnet nach Millimetern. Personalturm hat dazu Preislisten ausgewertet (Abruf 30.09.2026): Der Millimeterpreis im Stellenmarkt reicht von 4,95 bis 22,40 Euro, ein Amtsblatt nimmt 140 Euro für 90 mal 90 Millimeter, idowa in Niederbayern 1.259 Euro für eine Samstagsanzeige mit 30 Tagen online. Ob eine Zeitung für Ihre Stelle Sinn ergibt, hängt an der Auflage in Ihrem Einzugsgebiet, nicht am Preis.

Was nach dem Listenpreis noch dazukommt

Verlängerung

Bei meinestadt.de kostet eine Verlängerung um 30 Tage 289 Euro (Starter), 369 Euro (Premium) oder 449 Euro (Premium Performance). Wer den Starter für 979 Euro bucht und einmal verlängert, hat 60 Tage für 1.268 Euro bezahlt. Der Premium für 60 Tage kostet 1.249 Euro und enthält zusätzlich einen Social-Media-Push. Das ist eine eigene Rechnung auf Basis der Preisübersicht des Job-Shops, aber sie zeigt, dass der billigste Einstieg nicht der billigste Weg sein muss. Ein weiterer Arbeitsort kostet je nach Paket 339 bis 519 Euro, ein Abonnement verlängert sich laut AGB automatisch.

Vertragsbindung

Das StepStone-Starterpaket für 249 Euro im Monat gilt nur für Neukunden und läuft zwölf Monate, macht 2.988 Euro. Zwei Einzelanzeigen Pro kosten 2.898 Euro. Rechnerisch lohnt sich das Abo ab der dritten Stelle im Jahr, vorausgesetzt, die Stellen laufen nacheinander, denn der Slot trägt immer nur eine Position. Die Einzelanzeige Pro erlaubt laut Sprad (Stand August 2026) keinen Austausch der Stelle während der Laufzeit.

Doppelt schalten bei Indeed

Kostenlos ist die Anzeige nur, solange Sie sie direkt auf Indeed einstellen. Laut Indeed ist eine bezahlte Schaltung nötig, wenn Ihre Stellen zugleich über einen Datenfeed, eine Karriereseite oder ein Bewerbermanagementsystem auf Indeed landen, bei vertraulichen Anzeigen und bei Stellen mit Umzug. Wer seine Karriereseite technisch an Indeed anbindet, erwischt die Regel schnell. Abgerechnet wird monatlich im Nachhinein, Zur einmaligen Prüfung der Zahlungsart kann Indeed bei Ihrem ersten Sponsored Job schon bei 25 Euro Saldo eine Rechnung stellen.

Kleinanzeigen halbiert die Laufzeit

Seit dem 1. September 2026 laufen gewerbliche Anzeigen 30 statt 60 Tage. Die Verlängerungsgebühr entspricht der Einstellgebühr, in der Rubrik Jobs also 12,99 bis 26,49 Euro. Wer eine Anzeige zwischendurch löscht und neu einstellt, zahlt die Gebühr erneut.

Klickpreise haben nur die Obergrenze, die Sie setzen

Bei Indeed und LinkedIn legen Sie ein Budget fest, das ist die einzige Bremse. LinkedIn empfiehlt, die Anzeige mindestens fünf Tage zu aktivieren, und stuft die Platzierung nach der Höhe des Tagesbudgets. Das Fachmagazin anzeigendaten.index.de nennt als Richtwert 4,50 bis 10 Euro pro Klick. Je nach Budgetart rechnet Indeed pro Klick oder pro begonnener Bewerbung ab, im zweiten Fall auch dann, wenn die Person den Vorgang abbricht.

Was eine Bewerbung wirklich kostet

Wer Preis durch Bewerbungen teilt, bekommt eine Zahl, die schöner aussieht, als sie ist. Der IAB-Erhebung zufolge stieg die Zahl der Bewerbungen je Neueinstellung von 9 (2022) auf 16 (2025). Davon waren aus Sicht der Betriebe im Schnitt knapp vier prinzipiell geeignet, 28 Prozent. Bei Stellen für Spezialisten und Experten, also Akademiker, Meister und Techniker, liegt der Anteil bei 23 Prozent. Mehr Post heißt nicht mehr Auswahl. Das IAB hält für möglich, dass sich Jobsuchende angesichts weniger offener Stellen auch auf weniger passende bewerben.

Indeed selbst gibt an, Sponsored Jobs brächten in Deutschland im Schnitt 50 Prozent mehr Bewerbungen als kostenlose Anzeigen (Herstellerangabe). Mehr Bewerbungen sind aber nicht automatisch mehr geeignete. Eine Beispielrechnung mit den IAB-Werten. Eine StepStone-Pro-Anzeige für 1.449 Euro, die genau 16 Bewerbungen bringt, kostet 91 Euro je Bewerbung und 362 Euro je geeigneter. Eine Kleinanzeigen-Anzeige für 26,49 Euro mit derselben Ausbeute käme auf 1,66 Euro und 6,62 Euro. Daraus folgt nichts über die Qualität. Die Rechnung taugt erst, wenn Sie wissen, wie viele Bewerbungen eine Börse für Ihre Stelle bringt, und das sagt Ihnen vorab niemand. Eine Ausnahme ist meinestadt.de: Bei Premium Performance (30-Tage-Vergleichspreis 749,50 Euro) verlängert sich die Laufzeit laut Anbieter kostenlos, wenn weniger als fünf Bewerbungen eingehen.

Die größere Zahl steht ohnehin woanders. Muehlemann und Pfeifer haben in einer Betriebsbefragung ermittelt, dass die Einstellung einer Fachkraft in Deutschland im Schnitt mehr als acht Wochenlöhne kostet, damals rund 4.700 Euro, Einarbeitung eingerechnet (Industrial Relations 2016). Die Anzeigengebühr ist darin ein Posten neben Suche und Einarbeitung.

Was ohne Anzeigengebühr funktioniert

Die IAB-Stellenerhebung fragt Betriebe, welcher Weg bei der Besetzung den Ausschlag gab (nur sozialversicherungspflichtige Stellen, ohne Azubis und Minijobs, Befragung zu 2025). Spitzenreiter sind eigene Beschäftigte und persönliche Kontakte mit 27 Prozent, dann Internet-Jobbörsen ohne Arbeitsagentur mit 21 Prozent, dann die eigene Homepage mit 20 Prozent. Zusammen waren Online-Portale einschließlich der Jobsuche der Bundesagentur, die eigene Homepage und soziale Medien bei 52 Prozent entscheidend, im Vorjahr bei 47 Prozent. Gesucht haben 70 Prozent der Betriebe über die eigene Homepage, 57 Prozent über Jobbörsen, 48 Prozent über ihre Beschäftigten (IAB-Forum, Juni 2026). Der Weg mit den geringsten Gebühren liegt damit vor jeder einzelnen Börsengruppe.

Vier Wege davon sind gut zu greifen. Die eigene Karriereseite lässt sich mit JobPosting-Daten auszeichnen, dann kann Google die Stelle in der Jobsuche anzeigen. Pflicht sind laut Google Veröffentlichungsdatum, Beschreibung, Arbeitgeber, Ort und Jobtitel. Wie Sie die Seite aufbauen, steht in Karriereseite für den kleinen Betrieb. Die Prämie fürs Werben aus der Belegschaft erklärt Wir finden keine Fachkräfte. Sollen unsere Mitarbeiter sie werben? Die Bundesagentur lässt Sie Stellen mit einem Arbeitgeberkonto selbst einstellen oder per Schnittstelle übertragen, die Zugangsdaten gibt der Arbeitgeber-Service unter 0800 4 555520. Und die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer für München und Oberbayern steht Betrieben kostenlos offen. Andere Kammern, etwa hwkno.de, lassen Mitgliedsbetriebe im Online-Service eintragen.

Welche Börse zu welcher Stelle passt

Die folgenden Empfehlungen sind unsere Einschätzung, abgeleitet aus den oben belegten Preisen und Quoten. Eine Studie, die Börse und Stellenart direkt vergleicht, haben wir nicht gefunden.

Azubi

Die Kammerbörse und die Bundesagentur kosten nichts und gehören immer dazu. Wo Jugendliche tatsächlich suchen und warum eine Anzeige allein selten reicht, steht in Azubis finden: warum eure Stellenanzeige niemanden erreicht.

Geselle, Monteur, Helfer

Starten Sie mit null Euro: Karriereseite, Bundesagentur, Indeed gratis, dazu Empfehlungsprämie. Wenn nach zwei bis drei Wochen nichts kommt, ergänzen Sie ein günstiges Regionalmedium: Kleinanzeigen für unter 30 Euro, eine Online-Anzeige in der Regionalzeitung für 450 Euro. Eine StepStone-Einzelanzeige für 1.449 Euro ist für diese Stellen der teuerste Test, nicht der erste.

Büro und Fachkraft mit Studium

Hier sinkt nach IAB der Anteil geeigneter Bewerbungen auf 23 Prozent, mehr Reichweite bringt also viel Ausschuss. Sinnvoll ist ein Test bei LinkedIn mit klarem Tagesbudget, weil Sie die Ausgaben dort selbst begrenzen, oder eine bezahlte Börse mit 60 Tagen Laufzeit wie meinestadt.de Premium. Wer mehr als zwei Stellen im Jahr hat, rechnet das StepStone-Abo gegen Einzelanzeigen.

Drei Budgets zum Durchrechnen, Preisstand Oktober 2026, ohne Gewähr: Nullbudget, 0 Euro. Regional, Kleinanzeigen plus Augsburger-Allgemeine-Online-Only, rund 480 Euro. Breit, StepStone Pro plus meinestadt.de Premium, 2.698 Euro netto. Zum Vergleich: Eine Einstellung kostet nach der oben genannten Studie im Schnitt 4.700 Euro.

Bild und Video in der Anzeige

Bei einigen Börsen ist mehr als Text möglich. StepStone führt unter dem Namen Stepstone Videos Video-Stellenanzeigen als eigenes Produkt, die sich auch auf Facebook, Instagram und der eigenen Karriereseite einbetten lassen. Bei meinestadt.de können Sie nach Anbieterangabe Bilder und Logo einfügen, bei der Augsburger Allgemeinen ein Bild hochladen. Was das Video-Produkt von StepStone kostet, nennt der Anbieter. Sinnvoll bleibt es, das Video einmal zu produzieren und überall zu nutzen, statt es an eine Börse zu binden. Wie das abläuft und was es kostet, steht in Recruiting-Video erstellen: Ablauf, Kosten und was es einem Handwerksbetrieb wirklich bringt.

Was Sie diese Woche tun können

Erstens: Setzen Sie die Stelle auf Ihre Karriereseite, mit allen Pflichtangaben für Google, und in die kostenlosen Börsen. Zweitens: Legen Sie fest, ab wann Sie Geld in die Hand nehmen, zum Beispiel nach 21 Tagen ohne passende Bewerbung, und welchen Betrag. Drittens: Lassen Sie sich bei jeder bezahlten Börse schriftlich bestätigen, ob Laufzeit, Verlängerung und Mehrwertsteuer im genannten Preis stecken.

Starkefilme kommt einmal pro Quartal für einen Drehtag in Ihren Betrieb, egal wo in Deutschland Sie sitzen. Aus einem Drehtag entstehen acht bis zehn fertige Videos, darunter ein Arbeitsplatz-Video für Ihre Stellenanzeige und Ihre Karriereseite, mit Untertiteln und in allen Formatvarianten. Schnitt und Technik sind dabei.

499 Euro pro Monat. Kein Drehtag ohne Vorbereitung, keine Vertragslaufzeit, kein Setup-Aufwand.

Unverbindlich kennenlernen →

Quellen: IAB-Forum, "IAB-Stellenerhebung 2/2026: Fast drei von vier Bewerbungen sind aus betrieblicher Sicht ungeeignet", 3.9.2026, und "IAB-Stellenerhebung 1/2026: Online-Medien sind bei der Personalsuche auf dem Vormarsch", 8.6.2026 (iab-forum.de); Bundesagentur für Arbeit, "Stellenangebote online veröffentlichen" und "HR-BA-XML-Schnittstelle" (arbeitsagentur.de, abgerufen am 17.10.2026); Indeed, "Preismodell von Indeed", Stand 30.9.2026, und Preisübersicht (de.indeed.com); Personalturm, "StepStone Kosten 2026", "meinestadt Stellenanzeige Kosten 2026", "Indeed Kosten 2026" und "Was kostet eine Anzeige in der Zeitung?", Preisstände 09/2026 bis 10/2026, jeweils mit Verweis auf die Anbieterseiten (personalturm.de); Sprad, "StepStone Kosten 2026", Stand August 2026 (sprad.io); StepStone, "Stellenanzeige aufgeben" und "Stepstone Videos" (stepstone.de); Kleinanzeigen, "Gebühren bei Kleinanzeigen für gewerbliche Nutzer", gültig ab 1.9.2026 (themen.kleinanzeigen.de); Augsburger Allgemeine JOBS, "Produkte und Preise" (jobs.augsburger-allgemeine.de, abgerufen am 17.10.2026); LinkedIn, "Preisgestaltung bei LinkedIn Jobs" und "Budgetoptionen für Stellenanzeigen" (business.linkedin.com, linkedin.com/help); anzeigendaten.index.de, "LinkedIn-Stellenanzeige Kosten"; Handwerkskammer für München und Oberbayern, "Die Lehrstellenbörse" (hwk-bayern.de) und Handwerkskammer-Mitgliederbereich (hwkno.de); Google Search Central, "Job posting (JobPosting) structured data" (developers.google.com); Muehlemann/Pfeifer, "The Structure of Hiring Costs in Germany", Industrial Relations 55(2), 2016 (iza.org). Rechenbeispiele sind eigene Beispielrechnungen mit den genannten Listenpreisen. Preise können sich ändern; maßgeblich ist der Anbieter.